Im Sommer hatte die Kreisklinik mit den Krankenkassen hart um ein höheres Budget verhandelt - am Donnerstag nun wurde der neue Etat von 24,66 Millionen Euro genehmigt.

Fast sieben Prozent mehr Patienten, bessere Bezahlung für die pflegenden Mitarbeiter und ein gestiegener Aufwand für das Qualitätsmanagement rechtfertigten das satte Plus von etwa 900.000 Euro gegenüber dem Vorjahr, berichtete Klinikdirektor Martin Rederer den Kreisräten und der Ladrätin Tanja Schweiger. Außerdem stellten sich vier neue Ärzte vor, die heuer begonnen haben in Wörth zu arbeiten.

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