Wahnsinn, Chaos, Katastrophe. Mit diesen Bergriffen lässt sich die unzumutbare Situation in und um Wörth nach Unfällen auf der Autobahn treffend beschreiben.

Wenn sich die langen Trucks durch das Zentrum zwängen, dann bricht - wie so oft erlebt - der akute Verkehrsnotstand aus. Nur: Welche Lösungsansätze kommen in Betracht? Genau diese Frage, so informierte der stellvertretende Bürgergermeister Josef Schütz den Stadtrat, wird demnächst das Thema bei einer Gesprächsrunde mit PI-Chef Josef Schweiger sein. Der Standpunkt ist unbestritten: "Jeder Lastzug, der nicht durch Wörth fährt, ist für uns von Vorteil und ein Erfolg", stellte Josef Schütz fest, der bei der Sitzung am Donnerstag im Rathaus Bürgermeister Anton Rothfischer vertrat. Ein generelles Verbot der Durchfahrt nach Kollisionen auf der A3? Die Ortsmitte vollständig absperren? Fragen, die Antworten benötigen, gibt es in diesem Zusammenhang genug. Es besteht Gesprächsbedarf. Nach Ansicht von Ekkehard Hollschwandner müsste sogar die Autobahndirektion Regensburg anerkennen, dass der Abschnitt zwischen Wörth und Rosenhof zu einem Unfallschwerpunkt geworden ist. Diese Position wird die Stadt einmal mehr bei einem Schreiben an die Behörde vertreten. "Steter Tropfen", hofft der stellvertretende Bürgermeister, "höhlt vielleicht doch den Stein."

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 17. Februar 2018.