Medien und Wissenschaftler stellen Homöopathie immer wieder als Unfug dar. Kürzlich publizierte das Nachrichtenmagazin Spiegel sogar eine Titelgeschichte ("Hokuspokus - Geld weg"). Claudia Meinhart und Theresia Braun von der Hof-Apotheke in Wörth wehren sich im Gespräch mit der Donau-Post gegen derlei Vorwürfe. Die Homöopathie sei keine Zauberei, sie könne die Schulmedizin nicht ersetzen, sagt Meinhart: "Aber solche Methoden können eine sinnvolle Ergänzung sein. Viele Wege führen zum Ziel. Und wer heilt, hat recht."

Braun unterstellt der Wissenschaft in Teilen Arroganz: "Auf alternative Ansätze wird vom hohen Ross herabgeblickt." Mittlerweile seien "regelrechte Grabenkämpfe" ausgebrochen, was schade sei: "Wir müssen weg von diesem Schwarz-weiß-Denken, weg von diesem Entweder-oder." Dass alles nur Einbildung sei, weisen die Fachfrauen zurück: "Homöopathie hilft auch Kindern und Tieren, die können sich das nicht einbilden", sagt Braun.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 07. September 2018.