Der Weg ist geebnet. Mitte Mai beginnt im Auftrag des Landkreises der Ausbau der Kreisstraße R 7. Fünf Monate wird die Ortsdurchfahrt Oberachdorf eine Baustelle sein, die eine Umleitung erfordert. Bis zum Abschluss des Werks, das mit rund 800.000 Euro veranschlagt ist, werden sich schon wegen der Vollsperrung Behinderungen und Belastungen auf der gut einen Kilometer langen Ausbaustrecke zwischen der Wiesentbrücke und der Einmündung in die Staatsstraße bei der Polizeiinspektion sicher nicht vermeiden lassen.

Am Montag stellten Hans-Peter Heindl, Leiter der Tiefbauabteilung im Landratsamt, Johannes Geß, dem die Bauleitung übertragen wird, Bürgermeister Anton Rothfischer und Bauamtleiter Siegfried Stadler bei einer Anliegerversammlung im Gerätehaus der Feuerwehr das Projekt in allen Einzelheiten vor. Gleich die erste Information quittierten die gut 50 Besucher mit Beifall. Die Oberachdorfer werden die ersten Bewohner im Gebiet der Stadt Wörth sein, die keine Rechnung bekommen werden. Eine politische Kurskorrektur, die zwar gesetzlich noch nicht unter Dach und Fach ist, erspart ihnen den Ausbaubeitrag.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 14. März 2018.