Wörth an der Donau Für mehr Sicherheit an der A3-Baustelle

Die mittige Rettungsgasse frei zu halten ist oft schon schwierig - während des sechsspurigen Autobahnausbaus kann es vorkommen, dass eine einseitige Rettungsgasse in der Baustelle gebildet werden muss. Foto: Nopper

Am 19. April fand im Polizeipräsidium in Regensburg eine Versammlung von Führungskräften der Feuerwehren, der Polizei und weiterer Rettungsdienste im Landkreis statt, bei der die Autobahndirektion ihr Rettungswegekonzept für den Ausbau der A3 zur Diskussion stellte.

Auch die Wörther Feuerwehr war mit Kommandant Ralf Amann vertreten und hörte sich an, wie ab dem Jahr 2019 Rettung und Bergung nach schweren Autobahnunfällen organisiert werden sollen. Wir sprachen darüber mit Kreisbrandrat Wolfgang Scheuerer und auch die Autobahndirektion beantwortete uns einige Fragen.

2018 ist, wenn man so will, noch ein relativ ruhiges Ausbaujahr. Zwar zerrt der tägliche Stau bereits an den Nerven so mancher Fahrer, aber noch ist nur ein Abschnitt von wenigen hundert Metern bei Burgweinting wirklich verengt. Überall davor und danach können im Notfall die Rettungsdienste schnell und verhältnismäßig unkompliziert eingreifen. Das ändert sich ab 2019, wenn die provisorischen Streckenverbreiterungen fertig und alle vier Spuren zum Beispiel bei Neutraubling über mehrere Kilometer auf eine Fahrbahnhälfte zusammengelegt werden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 05. Mai 2018.

 

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