Wörth an der Donau Erinnerungen eines Drogenfahnders

Drogenfahnder Hans Reisky bei einer Überwachung. In seiner Dienstzeit trug Reisky gerne Cowboystiefel und Lederjacke. Hier wurde er bei einer Überwachung von einem Kollegen fotografiert. Das Buch enthält viele Fotos aus Reiskys Dienstzeit. Foto: privat

Hans Reisky arbeitete jahrelang als Drogenfahnder. Was er in dieser Zeit erlebte, wird in einem neuen Buch geschildert, das ab dem 15. Oktober im Buchhandel erscheint.

Verzerrte Posaunen. Das Augenpaar eines Mannes linst nach links, nach rechts, dann in die Kamera. Ein Fadenkreuz zieht sich mit den Klängen der bekannten Musik immer enger um die Pupille des Mannes. Der Schriftzug "Tatort" zerreißt das Bild und zwei Beine laufen nachts auf einer regennassen Straße dem Verbrechen hinterher.

So wie in dieser berühmten Sonntagabendserie sei seine Arbeit bei der Polizei jedoch nie gewesen, lacht der pensionierte Kriminalhauptmeister Hans Reisky kopfschüttelnd. Noch mit seinen 64 Jahren ist er ein Schrank von einem Mann, hat sich sein Leben lang mit Judo und anderen Kampfsportarten beschäftigt. Am "Tatort" sei sehr wenig realistisch. Seit seinem vorzeitigen Ruhestand 1993 nach einem schweren Dienstunfall möchte er seine Geschichten erzählen. Doch sogar die klingen manchmal unglaublich. Rolf Peter Sloet hat ein Buch über den ehemaligen Drogenfahnder geschrieben.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 25. September 2018.

 
 

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