Wörth an der Donau Ein Ende in Sicht - Sanierungsarbeiten Intensivstation

Der Chefarzt für Anästhesie und Intensivmedizin, Dr. Stefan Hundt (2. von rechts) erläutert den Mitgliedern des Ausschusses die Neuerungen nach der Sanierung der Abteilung. Mit im Bild (von rechts): Michael Drindl, Landrätin Tanja Schweiger, dahinter (verdeckt), Verwaltungsdirektor Robert Kellner und Herbert Schötz, Johann Pollinger und Klinikdirektor Martin Rederer. Foto: Thomas Hossfeld

13,6 von insgesamt 18,7 Millionen Euro sind ausgegeben, nach rund vier Jahren Bauzeit wird gegen Ende 2018 der Abschluss der Sanierung der Intensiv- und Endoskopieabteilung erwartet. Das gab Klinikdirektor Martin Rederer im Rahmen der Krankenhausausschusssitzung am Donnerstagnachmittag im Besprechungsraum der Klinik bekannt.

Vor ziemlich genau drei Jahren, am 25. Februar 2015, war mit der Sanierung sowie der Schaffung eines neuen Hybrid-OPs an der Kreisklinik begonnen worden.

Ursprünglich sei eine Fertigstellung des 18,7-Millionen-Euro-Projektes bis Ende 2017 vorgesehen gewesen, berichtete Rederer. Im Verlauf der Maßnahme habe man aber festgestellt, dass die Kapazitäten ...

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 24. Februar 2018.

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