Im Jahr 1988 zog der erste Bewohner ein - heute verbringen rund 100 Menschen im Pflegeheim auf Schloss Wörth ihren Lebensabend. Bei einem Festakt im Rondellzimmer am Montag haben Vertreter der Betreibergesellschaft Pro Seniore und Ehrengäste aus Politik, Kirche und Gesellschaft das 30-jährige Bestehen der Einrichtung gefeiert. Ursula Schmeling, die Leiterin des Seniorenheims, lobte in ihrer Festrede den "Weitblick der Gründerväter" rund um den früheren Landrat Rupert Schmid.

Damals, in den Achtzigerjahren, war die Entscheidung gefallen, das sichtlich in die Jahre gekommene Schloss gründlich zu sanieren und einer sinnvollen Nutzung zuzuführen. "Heute strotzt das Wahrzeichen der Stadt vor Lebendigkeit", sagte Schmeling und umriss die Philosophie der stationären Einrichtung: "Senioren sollen hier selbstständig und aktiv leben. Es herrscht ein Höchstmaß an psychischer und physischer Freiheit."

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 12. Dezember 2018.