Wörth am Rhein Hilfe nach dem Zyklon Idai

Warum überhaupt helfen? - Darum. Foto: Stadler

Man kann sich das Grauen nicht vorstellen, das der Zyklon Idai Ende März über das arme und kaum entwickelte Mosambik gebracht hat: "Ganze Familien haben sich auf Bäume geflüchtet. Tagelang stand das Wasser meterhoch im Flussdelta. Kein Boot kommt, kein Hubschrauber. Irgendwann hat man einfach keine Kraft mehr in den Armen. Viele Kinder sind einfach hinuntergefallen und waren verloren." Siegfried Stadler aus Wörth konnte die humanitäre Katastrophe nicht einfach so hinnehmen - und machte sich auf den Weg um zu helfen.

So mancher Wörther hat sich vielleicht im April gefragt, was wohl los ist mit dem Sigi, wie ihn hier alle nennen. Mit dem Bauamtsleiter, langjährigen OGV-Vorsitzenden und in seiner Pfarrei engagierten Katholiken. Warum er schon wieder weg ist? Ja, warum eigentlich? "Weil es sein musste. Irgendwer muss doch helfen." Von 13. bis 28 April nahm er als senior Logistician, also Versorgungstechniker an einem humanitären Einsatz im Dienst der Johanniter Auslandshilfe teil. Seine Aufgabe: Ein mobiles Lazarett in dem verwüsteten Landstrich aufbauen, es mit Strom und Trinkwasser versorgen, Transporte organisieren, den Ärzten und Pflegern ermöglichen, fast 1.000 Patienten vor Ort mit dem Allernötigsten zu versorgen.

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