Windischbergerdorf Headquarter trifft Kloster

Sind stolz auf das, was sie gemeinsam geschaffen haben: die Architekten Johannes Berschneider, Gudrun Berschneider und Rico Lehmeier sowie Josef Rädlinger junior und Petra Rädlinger. Foto: Lommer

Selten haben die Gäste bei der Einweihung eines Bürogebäudes das Ende der Reden so sehnlich herbeigewünscht wie am Freitag in Windischbergerdorf. Und das nicht, weil besonders lang oder langweilig gesprochen worden wäre. Im Gegenteil: Man lobte das Werk des Architekten sowie die Leistung der Firma und fasste sich ansonsten angenehm kurz. Trotzdem hatten die meisten Gäste nur einen Gedanken: Ich will da rein! Endlich mit eigenen Augen auch von innen sehen, wie die neue Zentrale der Firma Rädlinger in Windischbergerdorf aussieht. Der Rest war Staunen.

Den Führungen voran ging aber der kleine Einweihungsfestakt auf der Wiese zwischen Hauptgebäude und ehemaligem Kloster. Geschäftsführer Rüdiger Altmann erinnerte an die Zeiten, als die Firma in Bürocontainer ausweichen musste, weil die vorhandenen Gebäude aus allen Nähten platzten. Die Suche nach einem passenden Grundstück für eine neue Zentrale seien lange ohne Erfolg gewesen, bis Josef Rädlinger senior das Klosterareal ins Spiel brachte. Dann galt es noch, die Anliegen der Nachbarn zu berücksichtigen, eine adäquate Zufahrt zu schaffen und dem alten Kloster den Raum zu belassen, den es braucht. All das musste mit einem hohen Anspruch an Ästhetik, Wohlfühl-Charakter und Funktionalität umgesetzt werden, erklärte Altmann. Das Ergebnis: ein modernes Bürogebäude mit 220 Arbeitsplätzen, Fitness- und Physiotherapieraum; und daneben das ehemalige Kloster, in dem das Firmenrestaurant für Wohlbefinden sorge.

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