Alle Jahre wieder stehen die Landwirte mit Beginn der Feldarbeit vor dem Problem, wie Wildtiere und Bodenbrüter in Wiesen und Feldern vor den immer größer und schneller werdenden landwirtschaftlichen Maschinen geschützt werden können.

Der Aholminger Jagdvorsteher Max Limbrunner und Stellvertreter Martin Unverdorben haben sich im Austausch mit anderen Landwirten und Jägern über die Möglichkeiten zur Schonung der Tiere informiert und diese innerhalb der Jagdgenossenschaft verbreitet. Die Jagdgenossenschaft Aholming umfasst immerhin über 2.800 Hektar jagdbare Fläche und 450 Grundstückseigentümer. Schon in der Jagdversammlung hatte Limbrunner darauf hingewiesen, dass rechtzeitig vor Mähbeginn die zuständigen Jagdpächter verständigt werden müssen.