Wolfgang Penzkofer stellt die Donau-Post in Wiesent seit 30 Jahren zu. In aller Herrgottsfrüh, in jeder Jahreszeit, bei jedem Wetter, trotz Corona.

Es ist kühl, das Thermometer veranschlagt sechs Grad plus. Wolfgang Penzkofer steht vor dem Schlossportal auf dem Wiesenter Dorfplatz. Er trägt eine gelbe Jacke und eine Warnweste. "Na, ausgeschlafen ?", fragt er und grinst. Es ist kurz vor 5 Uhr in der Nacht zum vergangenen Samstag; Penzkofer ist seit fast zwei Stunden auf den Beinen. Aufgestanden ist er um 3.15 Uhr, wie jeden Tag. Er hat eine Tasse Kaffee getrunken und sich hergerichtet. Um 4 Uhr hat der Transporter die Zeitungen aus der Druckerei in Straubing angeliefert, Penzkofer hat dann damit begonnen, die ersten 120 Exemplare drüben in Wörth auszutragen. 

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