"Sein eigenes Essen anbauen, ist wie sein eigenes Geld zu drucken" - durch den Anbau von Gemüse im eigenen Garten schont man nicht nur den Geldbeutel, sondern man weiß, wo die Nahrungsmittel herkommen, und ist nicht von den großen Supermarktkonzernen abhängig. Zudem macht das Gärtnern in Gemeinschaft mehr Spaß. Dies sind einige Aspekte, die für die Schaffung eines Gemeinschaftsgartens sprechen.

Am Donnerstag referierte Karin Frank aus dem Chiemgau zu diesem Thema, wobei in Wiesent ein solches Projekt in Angriff genommen wird. In der Siedlung Wiesent-Nord, genauer gesagt im Stiftweg, bietet sich für die Gemeinde die Möglichkeit ein unbebautes Grundstück als Gemeinschaftsgarten nach den Richtlinien der Permakultur zu gestalten.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 30. Juni 2018.