Wieder kein Feuerwerk Das gilt in der Stadt Straubing an Silvester

Im Bereich der historischen Innenstadt gilt, wie in den Jahren zuvor, ein Verbot von Feuerwerkskörpern. Foto: Symbolbild: Christophe Gateau/dpa

Wie in vorherigen Jahren gilt auch dieses Silvester aus Gründen des Brandschutzes ein Feuerwerksverbot in der Innenstadt.

Nach dem Rathausbrand im Jahr 2016 hatte sich der Stadtrat auf Anraten der Feuerwehr erstmals für eine solche Regelung ausgesprochen. Aus Gründen des vorbeugenden Brandschutzes ist es zum Jahreswechsel im Bereich der historischen Innenstadt allgemein verboten, pyrotechnische Gegenstände und Feuerwerkskörper abzubrennen, wie die Stadt Straubing in einer Pressemitteilung mitteilt.

Der betroffene Bereich wird eingefasst durch den Stadtgraben, den Kinseherberg und die südliche Grenze des Hagen-Geländes. Das Herzogsschloss sowie die Uferpromenade vom Rentamtsberg zur Schlossbrücke sind ebenfalls Teil des Regelungsbereichs.

Außerdem sind nach der aktuellen Bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung zwischen dem 31. Dezember, 15 Uhr und dem 1. Januar 2022, 9 Uhr Ansammlungen von mehr als zehn Personen auf öffentlichen Plätzen und in ihrem weiteren Umfeld untersagt.

Diese Regel gilt für folgende Straßen: Am Platzl, Aprilgasse, Bahnhofplatz (Vorplatz), Bahnhofstraße, Bernauergasse, Flurlgasse, Fraunhoferstraße, Jakobsgasse, Koppgasse, Ludwigsplatz, Oberer-Thor-Platz, Ottogasse, Rosengasse, Schmidlgasse, Steinergasse, Steiner-Thor-Platz, Stetthaimerplatz, Theresienplatz und Viktualienmarkt. An den genannten Straßen und Plätzen gilt darüber hinaus ein Alkoholkonsumverbot.

Zuletzt weist die Stadt darauf hin, dass ab Dienstag, 28. Dezember, geänderte Kontaktbeschränkungen in Bayern gelten. Im privaten Umfeld dürfen höchstens zehn Personen zusammentreffen, die geimpft oder genesen sind. Die Kontaktbeschränkungen für Treffen mit ungeimpften Personen - ein Hausstand plus zwei weitere Personen eines Hausstands – bleiben weiterhin bestehen.

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