Wie im Krimi Viel Wirbel um Sarchinger Sonnenblumen-Attacke

Vorn dabei im Wettbewerb: die Sonnenblumen. Foto: Kroschinski

Die Sarchinger Sonnenblumen-Attacke zieht weite Kreise in den Medien. Die Vorsitzende des Obst- und Gartenbauvereins, Petra Brei, glaubt nicht, dass der Angriff etwas mit dem OGV-Sonnenblumenwettbewerb zu tun hat. Die Geschädigte Anita Gröschl sagt, sie wolle keine rechtlichen Schritte gegen ihn unternehmen, wenn er sich meldet.

Eine Meldung der Deutschen Presseagentur (dpa) rauschte am Wochenende durch den digitalen Blätterwald - sogar die Welt und die Süddeutsche Zeitung griffen sie auf: "Nach einem fairen Wettkampf schaut es vor einem Sonnenblumenwettbewerb für Kinder in der Oberpfalz nicht aus", hieß es dort, und: "Die Sabotage stehe offenbar im Zusammenhang mit einem Sonnenblumenwettbewerb für Kinder, der demnächst in der Gemeinde stattfinden soll."

Unbekannte hatten in einem Garten in Barbing (Landkreis Regensburg) eine "schädliche Flüssigkeit" über Sonnenblumen geschüttet. Die Gewächse und weitere Pflanzen seien eingegangen, teilte die Polizei am Samstag mit.

Eine "schädliche Flüssigkeit", womöglich Säure? Das hört sich an, wie aus einem Edgar Wallace-Roman. Petra Brei, die Vorsitzende des örtlichen Obst- und Gartenbauvereins, kann sich kaum vorstellen, dass das Attentat auf die Sonnenblumen etwas zu tun hat mit dem OGV-Wettbewerb am kommenden Samstag... 

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