Wick Voglmeier ist tot Der Mann, der das Cairo in Straubing erfunden hat

Wick Voglmeier. Foto: Tagblatt-Archiv

Mindestens zwei Orte klingen in den Ohren junggebliebener Straubinger, die es zu Zeiten kaum einer Handvoll Fernsehprogramme selten abends auf dem Sofa hielt, legendär und magisch: Das Cairo und das Roxy. Der Erfinder des Ersteren ist Wick Voglmeier.

Einer, den man ohne Verrenkung ein Original nennen kann. Einer, der nicht jedermanns Darling war. Einer mit Ecken und Kanten. Vor allem einer, der Kneipe konnte, sich selbst als "Kneipier" verstand. Einer, der Gastronomie konnte, in Kleinkunst ein ganz Großer war und in seinen besten Zeiten auch noch dem "Reo", der Disco "38b", dem "GUR" und danach noch dem "Schop(p)enhauer" seinen Stempel aufdrückte, außerdem für ein kurzes Gastspiel dem Hotel Röhrl und der Kneipe "Neruda". Alles passé. Seit Jahren hat er sich rar gemacht. Er war schwer krank. Am Samstag ist Wick Voglmeier 69-jährig gestorben. Corona genügte als tückischer Windhauch, um ihn ganz zu Fall zu bringen.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa.plus.

Übrigens: Die Einzelausgabe des ePapers, in dem dieser Artikel erscheint, ist ab 21. Mai 2020 verfügbar. Klicken Sie auf ePaper und geben Ihren Suchbegriff ein. Es werden Ihnen dann alle Ausgaben angezeigt, in denen sich der Artikel befindet.

Weitere Artikel

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading