Wegen Krieg in der Ukraine IHF schließt Russland und Belarus vorläufig aus

Ein Spieler fängt einen Handball. Foto: Ronny Hartmann/dpa-Zentralbild/dpa

Als Reaktion auf die russische Invasion in die Ukraine hat nun auch der Handball-Weltverband IHF mit Konsequenzen für Russland und dessen Verbündeten Belarus reagiert.

Mannschaften, Offizielle, Schiedsrichter und auch Experten aus beiden Ländern seien ab sofort bis auf weiteres von allen Veranstaltungen und Aktivitäten ausgeschlossen, teilte die IHF mit. Damit würden die bereits von der Europäischen Handball-Föderation EHF verhängten Sanktionen weltweit umgesetzt.

Damit dürfen in diesem Jahr Teams aus Russland zunächst nicht bei zwei Junioren-Weltmeisterschaften und der WM im Beachhandball teilnehmen, für die die jeweiligen Mannschaften bereits qualifiziert waren. Die Entscheidung folge der Empfehlung des Internationalen Olympischen Komitees.

Die IHF verurteilte das Vorgehen Russlands und erklärte, die Invasion in die Ukraine stelle einen Bruch des olympischen Friedens dar. Der Weltverband sei solidarisch mit der Ukraine und allen vom Krieg Betroffenen.

Dieser Artikel ist Teil eines automatisierten Angebots der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Er wird von der idowa-Redaktion nicht bearbeitet oder geprüft.

 
 
 

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