Wegen Corona Eine Niederbayerin sitzt seit Monaten in Neuseeland fest

Erster Stopp auf dem Roadtrip über die Südinsel Neuseelands: Castle Hill in den Southern Alps, einer der Drehorte der Narnia-Filme. Da weiß Veronika Koch noch nicht, dass sie ein halbes Jahr hier verbringen wird. Foto: Veronika Koch

Eine Niederbayerin fliegt im Januar nach Neuseeland. Dann kommt Corona und damit das Chaos. Die Rückholaktion scheitert. Das Konsulat habe sie zurückgelassen, sagt die 19-Jährige. Ein Erlebnisbericht.

Vier Monate hatte ich für meinen Aufenthalt in Neuseeland eingeplant, als ich im Januar ankam. Es sollte eine weitere Station auf meiner Weltreise sein. Mittlerweile sind sechs Monate vergangen und ich kann noch nicht sicher sagen, wann ich endlich heimfliegen werde. Als die neuseeländische Regierung im März den Lockdown für das gesamte Land ankündigte, organisierte Deutschland wenig später die größte Rückholaktion in der Geschichte. Ich habe mich registriert - und wurde vergessen.

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