Der Landshuter Werksenat ringt sich zu einer Beteiligung an dem Wasserstoff-Projekt "HyBayern" durch.

"Wir sind von der Größenordnung nicht darauf ausgerichtet, in zwei relativ neue Technologien einzusteigen." Die Warnung von Armin Bardelle, dem Leiter der Stadtwerke Landshut, fiel einigermaßen deutlich aus. Doch die Mitglieder des Werksenats wollten den harten Schnitt zwischen Elektromobilität und wasserstoffbetriebenen Bussen vermeiden und rangen sich nach intensiver Diskussion mehrheitlich dazu durch, eine Beteiligung am Projekt "HyBayern" anzustreben. Dieses Projekt wird bereits von den drei Landkreisen Landshut, Ebersberg und München vorangetrieben und vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur gefördert. Konkret geht es darum, gemeinsam mit Verkehrsbetrieben, Energieversorgern, Industrie, Gewerbe und Handwerk einen geschlossenen Kreislauf aus grüner Wasserstofferzeugung, -verteilung und -nutzung in emissionsfreien Wasserstofffahrzeugflotten herzustellen.

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