Was vor 100 Jahren in der Zeitung stand Zu wenig Löschwasser bei Erlbräu-Brand

Die Verhandlungen mit den Siegermächten des Ersten Weltkriegs laufen. Deutschland stöhnt unter den Forderungen, wie die Titelzeile "Unmenschliche Friedensbedingungen" zeigt. Foto: pah

Endlich Frieden: Das war der beherrschende Gedanke im Jahr 1919. Mit dem Ersten Weltkrieg endet die Monarchie. Im Deutschen Reich tritt der Achtstundentag in Kraft. In Würzburg kommt Ludwig Volkholz als unehelicher Sohn einer Dienstmagd zur Welt; als Landrat von Kötzting und als bayerisches Original sollte er später bekannt werden. 1919 ist auch das Geburtsjahr des amerikanischen Schauspielers Lex Barker, der als "Tarzan" und "Old Shatterhand" weltberühmt wird. Doch davon wussten die Menschen damals noch nichts. Was sie in unserer Gegend bewegte und was damals in der Zeitung stand, soll Thema unserer Sommerserie sein. Im fünften Teil geht es um die Ausgaben im Mai 1919.

In der Nacht zum 26. Mai 1919 ist in der Brauerei Erl in Geiselhöring ein Feuer ausgebrochen. Unter anderem wurden das Kesselhaus und die Binderei ein Raub der Flammen, zudem Fässer. "Die hiesige Feuerwehr war sogleich zur Stelle, konnte aber leider nicht in vollem Umfange in Tätigkeit treten, da die Zuführung von Wasser großen Hindernissen unterworfen war. Die erschienenen Feuerwehren Sallach und Greißing rückten aus diesem Grunde wieder ab." Am nächsten Morgen kam es zu einem weiteren Brand im Dachstuhl des Maschinenhauses, "der diesen wie auch den Maschinenraum stark schädigte. Es verbrannten auch mehrere Treibriemen".

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