Der Hype um Non-Fungible Tokens (NFTs) ist auch in der Gamingbranche angekommen. Während die großen Hersteller viel Potenzial wittern, reagieren die Fans eher verhalten.

Wenn es um das Erschließen neuer Märkte geht, sind die großen Gaming-Publisher meist vorne mit dabei. 2022 soll, wenn es nach ihnen geht, deshalb das Jahr sein, in dem Non-Fungible Tokens (NFTs) in ihre Spiele integriert werden. So kann sich Electronic Arts beispielsweise vorstellen, für seine „FIFA“-Spiele limitierte Spielersammelkarten als NFTs herauszubringen.

Ubisoft, die Firma hinter Spielen wie „Assassin’s Creed“ oder „Far Cry“, geht noch einen Schritt weiter. Das Netzwerk „Ubisoft Quarz“, das sich gerade in der Betaphase befindet, soll exklusive Ausrüstungsgegenstände für verschiedene Spiele des Herstellers in NFT-Form anbieten. Als Erstes soll dieses System im Spiel „Ghost Recon: Breakpoint“ Verwendung finden. Außerdem beteiligt sich die Firma an der „Blockchain Game Alliance“, die Blockchain-Technologien mit Computerspielen verbinden will.

Doch was sind NFTs überhaupt?