Wohl noch nie haben sich so viele Menschen danach gesehnt, mit einer Nadel gepikst zu werden. Gemeint ist die Impfung gegen Covid-19. Und die ist seit Donnerstag in den Hausarztpraxen möglich - auch in Furth im Wald. Das Problem: Die hiesigen Mediziner befürchten, dass die Menge der Impfstoffdosen dem Bedarf nicht gerecht wird. Nachfolgend schildern sie, wie in ihren Praxen vorgegangen wird.

Was alle eint, ist die Erleichterung darüber, dass sie nun selbst loslegen dürfen. Die Dres. Simone Margeth, Thomas Schenkl und Stefan Enderlein erhoffen sich davon, dass die Impfkampagne endlich an Fahrt aufnimmt. Dass sie alle die Vakzine als den einzigen Ausweg aus dieser Pandemie sehen, haben sie bereits in einem früheren Gespräch mit der Chamer Zeitung unisono deutlich zum Ausdruck gebracht.

Dafür nehmen sie auch den organisatorischen Aufwand, der die nun anlaufende Erweiterung des Impfangebots für ihre Praxen bedeutet, gerne auf sich.