Wallfahrt nach Loucim "Der Glaube sprengt Grenzen"

Am Ziel ihres Pilgerweges angelangt, ziehen die Wallfahrer in die Kirche in Loucim ein. Foto: Brandl

Ergreifend und von tiefer Dankbarkeit geprägt präsentierte sich die Jubiläums-Wallfahrt "600 Jahre Gnadenbild" nach Loucim in Tschechien - den Ursprungsort der Madonna vom Heiligen Blut, die im November 1419 von Susanna Halada über die Grenze nach Neukirchen getragen wurde, um die Marienfigur vor den Hussiten in Sicherheit zu bringen.

Anhaltender Regen konnte die Euphorie der rund 160 Fußwallfahrer nicht trüben, deren gigantische Zahl alle Teilnehmerrekorde brach. Das neue Prozessionskreuz wies den Pilgern den teils mühsamen Weg nach Rothenbaum, um auf dem ehemaligen Kirchengelände der Verstorbenen im Gebet zu gedenken.

Nach einer weiteren kurzen Pause näherte sich der von der Neukirchner Bergwacht eskortierte Pilgerstrom dem Ziel - der Pfarrkirche von Loucim. Bereits am Vormittag erwarteten darin viele Gläubige die Muttergottesstatue, welche Pfarrer Georg Englmeier in die Kirche trug, während inniger Gesang anhob und das Gnadenbild zur Verehrung auf dem rechten Seitenaltar Position bezog.

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