"Stürmen! Sucht nach Branntewein und Fourage! Verschont niemanden!" So ähnlich mag es früher mal geklungen haben, als der Trenck mit seinen Panduren eingefallen ist. Heutzutage sind sie alle eher in friedlicher Mission unterwegs.

So war es auch am Mittwoch, als sich viele Urlauber und Kinder dem Fanfarenzug anschlossen, der zum Sonnenhotel zog, um dort für das Festspiel zu werben. Hoteldirektor Steffen Kluge im Kostüm des Herolds stand am Balkon und begrüßte die Trenckianer. "Vergangenes Jahr mussten die Gäste am Perlsee schlafen und es gab tagelang nichts mehr zu essen", erzählte Kluge seinen Gästen. Dieses Jahr habe er aber schon vorgesorgt und Kuchl und Keller geöffnet, um die Panduren milde zu stimmen. Zudem müsse jeder Gast einige der wilden Gesellen über Nacht auf sein Zimmer einladen.

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