Waldmünchen Freistaat investiert: 4,65 Millionen Euro für Finanzamt-Erweiterung

Im Beisein von Finanzminister Albert Füracker (Zweiter von rechts), MdL Dr. Gerhard Hopp (rechts) und Finanzamtschefin Elke Kudlich-Schwarz enthüllten Landrat Franz Löffler (Zweiter von links) und Bürgermeister Markus Ackermann das Transparent, das auf die Baumaßnahme hinweist. Foto: Brückl

Der Weg für die Erweiterung des Finanzamtes Waldmünchen ist frei. Der Haushaltsausschuss des Landtags stimmte dem Neubau mit Kosten von 4,65 Millionen Euro am 4. Juli zu.

Wie berichtet, wird Waldmünchen - bisher Außenstelle des Finanzamtes Cham - im Rahmen der Behördenverlagerung Bearbeitungsstelle des Finanzamtes Erlangen und erhält 21 zusätzliche Arbeitsplätze. Das Servicezentrum für die Bürger vor Ort bleibt erhalten und wird barrierefrei ausgebaut. "Ein guter Tag für Waldmünchen und den Landkreis Cham", sagte Finanz- und Heimatminister Albert Füracker, als er am Freitag den neuen Standort besichtigte und das Vorhaben erläuterte.

So sollten laut Füracker mit der Umsetzung des Konzepts "Heimatstrategie - Regionalisierung der Verwaltung" strukturschwache Regionen Behörden bekommen. Beim ursprünglichen Plan seien die Landkreise Cham und Schwandorf nicht dabei gewesen. Doch Landrat Franz Löffler und MdL Dr. Gerhard Hopp hätten dafür gekämpft, auch diese beiden Landkreise in das Konzept einzubeziehen. Mit Erfolg, wie Füracker meinte, denn beide Kreise bekämen jetzt je 40 Beschäftigte. Im Landkreis Cham mit bisher insgesamt 50 Mitarbeitern in den Finanzamt-Außenstellen Waldmünchen und Bad Kötzting werde die Zahl der Beschäftigten nun angehend verdoppelt.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 21. Juli 2018.

 
 

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