Der "Wattewahlkampf" sei jetzt vorbei, rief Markus Söder gegen Ende seiner Rede aus, am 26. September gehe es um Fundamentales: um "Klimaschutz mit oder ohne Wohlstand"; darum, ob Politik die Menschen "belehren oder einladen" wolle; und letztlich um die Frage, ob Deutschland "freiheitlich oder links" regiert werde.

Keine Frage: Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Chef wollte bei seinem Auftritt in Landshut am Mittwochabend, elf Tage vor der Bundestagswahl, nicht den geringsten Zweifel daran lassen, dass die Bürger am übernächsten Sonntag eine Richtungsentscheidung von enormer Tragweite zu treffen hätten.