Am frühen Sonntagmorgen, geriet ein 44-jähriger Mann aus Rumänien, auf Höhe der Anschlussstelle Passau Nord der A3 in Fahrtrichtung Österreich, mit seinem Kleintransporter ins Schlingern. In Folge dessen stieß der Kleintransporter gegen die Mittelleitplanke und stürzte anschließend auf die Seite. Der Kleintransporter, welcher neben dem Fahrzeugführer noch mit zwei weiteren rumänischen Mitfahrern im Alter von 21 Jahren und 28 Jahren besetzt war, blieb letztendlich quer über die Fahrbahn liegend auf der rechten Seite zum Stillstand. Bei dem Verkehrsunfall wurden sowohl der Fahrer als auch die Mitfahrer leicht verletzt. Die Personen erlitten Prellungen und Schürfwunden. Sie wurden durch herbeigerufene Rettungswägen in umliegende Krankenhäuser zur Erstversorgung verbracht. Aufgrund des liegen gebliebenen Kleintransporters kam es kurzzeitig zu einer Vollsperrung der Autobahn und einem daraus resultierenden Rückstau bis zur Anschlussstelle Aicha vorm Wald. Mit vereinten Kräften aus Feuerwehr und Polizei konnte der Transporter jedoch soweit von der Fahrbahn entfernt werden, dass der nachfolgende Verkehr einspurig wieder freigegeben werden konnte. Für die endgültige Bergung wurde allerdings ein Kran benötigt. Zu erneuten Verkehrsstörungen kam es dadurch nicht. An dem Transporter entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Dieser wird auf einen niedrigen vierstelligen Eurobetrag geschätzt.