Seit gut zwei Jahrzehnten werden Ausgaben von Krankenhäusern in kommunaler Hand gedeckelt. Aus diesem Grund beschloss der Kreistag bei seiner Sitzung am 24. Oktober 2003, für Arbeiten wie Reinigung und Versorgung mit Essen in der Kreisklinik in Wörth eine eigene Dienstleistungsgesellschaft zu gründen, die DKLR (Dienstleistungsgesellschaft der Kreisklinik Wörth des Landkreises Regensburg mbH).

Bis dahin an externe Firmen vergebene Leistungen befanden sich so ab 1. Januar 2004 wieder in Landkreishand. Nun haben die Jusos in einer Pressemitteilung Lohngerechtigkeit für die Beschäftigten der Klinik gefordert, denn die DKLR-Mitarbeiter werden nicht nach dem für alle anderen Beschäftigten geltenden TVöD-K-Tarif bezahlt.