Endstation Bundespolizei Mann will in Passau Taxifahrer mit Falschgeld bezahlen

Ein Mann in Passau hat versucht, mit Falschgeld zu bezahlen (Symbolbild). Foto: Andreas Arnold/dpa/Illustration/dpa

Am Donnerstag hat ein 31-Jähriger versucht, das Taxi in Passau mit Falschgeld zu bezahlen. Der Fahrer reagierte geistesgegenwärtig und chauffierte den Mann einfach zur Bundespolizei.

Donnerstagabend hat der 31-Jährige aus Spiegelau laut Polizeibericht eine längere Taxifahrt in Anspruch genommen. Den niedrigen dreistelligen Euro-Betrag wollte er dann mit Falschgeld bezahlen. Der Taxifahrer bemerkte dies jedoch und fuhr postwendend zur Passauer Bundespolizei. Von dort aus übernahmen Beamte der PI Passau.

Wie sich herausstellte, bestand gegen den 31-Jährigen bereits ein Haftbefehl. Er kam also am nächsten Tag in eine Justizvollzugsanstalt. Wegen seiner Tat ermitteln nun auch die Kripo und die Staatsanwaltschaft gegen ihn. 

Zum Thema Falschgeld gibt die Polizei noch einige Tipps:

  • Durch die Prüfmethode „Fühlen-Sehen-Kippen“ kann Falschgeld als falsch identifiziert werden.
  • Prüfen Sie Ihr Geld unmittelbar nachdem Sie es erhalten haben.
  • Wenn Sie Falschgeld annehmen und dies zu spät erkennen, bekommen Sie keine Entschädigung und tragen letztlich den Schaden.
  • Sollten Sie Falschgeld erkennen oder sich unsicher sein, wenden Sie sich bitte an die nächstgelegene Polizeidienststelle oder Bankfiliale.
  • Geben Sie das Falschgeld auf keinen Fall an andere Personen weiter, hierdurch können Sie sich strafbar machen.

Nähere Informationen zu den wesentlichen Sicherheitsmerkmalen von Geldscheinen erhalten Sie auf den Internetseiten der Deutschen Bank und der Europäischen Zentralbank.

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