Von Poldern und Eisbären Tausende Zuschauer beim 18. Wörther Faschingszug

Der 18. Wörther Faschingsumzug in Bildern. Foto: Simon Stadler

Glück mit dem Wetter, einfallsreiche Themen und eine ausgelassene Stimmung: Der 18. Wörther Faschingszug am Sonntagnachmittag ist ein voller Erfolg geworden.

„Das war heute einfach nur super, alle Teilnehmer waren 1A“, schwärmte Heinz Maier, Präsident der Faschingsgesellschaft Frohsinn Narradonia, im Gespräch mit unserer Zeitung. Nach Schätzungen der Polizeiinspektion Wörth säumten 5.000 bis 6.000 Zuschauer die Straßen des Städtchens.

Die 27 teilnehmenden Vereine und Gruppen hatten sich so einiges einfallen lassen. Dabei war zum Beispiel ein Wagen aus Pfatter, der die Thematik der geplanten Flutpolder Wörthhof und Eltheim aufgriff. Die Frauen und Männer auf dem Wagen hatten sich als Angler und Badende verkleidet, ihr Motto: „Das Wasser steht uns bis zum Hals.“ Und: „Mit Polder ist alles doof.“

Den Klimawandel und das schmelzende Eis thematisierte der Wagen der DLRG: Die Mitglieder hatten sich als im Wasser badende Eisbären kostümiert. Auf die Kommunalwahl ging augenzwinkernd die Freundesgruppe „FiLoBau“ ein: Die Frauen und Männer hatten sich als Glücksbärchis verkleidet, die mit einem Glücksrad bestimmen, wer im März ins Wörther Rathaus einzieht.

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