Der Flüchtlingsstrom aus der Ukraine hält weiter an. Seit drei Wochen kommen täglich mit dem grenzüberschreitenden Zug aus Prag Geflüchtete am Bahnhof in der Grenzstadt an.

Nach einer ersten Erfassung durch die Bundespolizei und Versorgung durch das BRK vor Ort, geht es für viele von ihnen weiter. Doch auch in Furth im Wald bleiben einige wenige.

"Wir haben seit dieser Woche eine Schülerin aus der Ukraine", lässt Gerald Fide, Rektor der Further Grundschule, auf Nachfrage wissen. Sie sei zusammen mit ihrer Familien schon einige Zeit hier und wohne bei der Oma.

"Sie hat einen Banknachbarn, der ihre Sprache spricht, und unsere Tschechisch-Lehrerin war heute da und hat sie durch das Schulhaus geführt", erzählt er am Montag vom ersten Schultag des Mädchens.