Von Briefwahl bis Listen Was man über die Landshuter Kommunalwahl wissen muss

Der Wahlkampf ist jetzt auch auf den Plakatwänden - wie hier am Dreifaltigkeitsplatz - eröffnet. Foto: cv

Über mangelnde Auswahl kann man sich bei der bevorstehenden Stadtratswahl am 15. März nicht beschweren: Ganze 13 Listen mit 514 Kandidaten treten um die 44 Sitze im Stadtrat an.

So viele wie nie zuvor seit den ersten Stadtratswahlen nach dem Krieg, die im Mai 1946 stattfanden. Entsprechend groß wird der Stimmzettel sein: 1,2 Meter auf 60 Zentimeter schätzt man den Umfang bei der Stadt. Der Stimmzettel für die OB-Wahl, die bekanntlich am selben Tag stattfindet, ist dagegen mit seinen sieben Kandidaten regelrecht übersichtlich. Wer alles antritt, ab wann die Briefwahl möglich ist und wie viele Menschen in Landshut wählen dürfen - die LZ beantwortet die wichtigsten Fragen.

1. Welche Listen treten zur Stadtratswahl an?

13 Listen stehen zur Wahl - das ist neuer Rekord in Landshut. Die bisher höchste Zahl an Listen gab es zur Stadtratswahl 1948 und 2014 mit jeweils zehn Listen. Am 15. März treten an: CSU, Grüne, Freie Wähler, AfD (erstmalig), SPD, FDP, Landshuter Mitte, Bürger für Landshut, Junge Liste, ÖDP, Bayernpartei, Linke/MUT (erstmalig), Junge Wähler (erstmalig).

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