Das Tabellenbild der Volleyball-Bundesliga ist aufgrund mehrerer coronabedingter Spielverlegungen derzeit (noch) ein bisserl schief - ein Trend verfestigt sich freilich: Allianz MTV Stuttgart (12 Partien/12 Siege/34 Punkte) marschiert einsam vorneweg, Aufsteiger VC Neuwied (8/0/0) und NawaRo Straubing (12/1/3) hinken meilenweit hinterher und dazwischen tobt im Zwölferfeld ein heftiges Gerangel um Positionen und vor allem um Playoff-Billetts. Mittendrin in der massierten Mittelschicht: neben den Roten Raben Vilsbiburg überraschenderweise auch Rekordmeister SSC Palmberg Schwerin sowie der amtierende Champion Dresdner SC.