Es ist ein Einstieg in die hauptamtliche Politik gewesen, wie er für Petra Högl kaum herausfordernder hätte sein können: eine krachende Niederlage ihrer CSU bei der Landtagswahl, eine ungeliebte Koalition mit den Freien Wählern, der Wechsel an der CSU-Spitze und ein Volksbegehren "Rettet die Bienen!", das nicht im Sinne der Landwirte endete. Jetzt zieht die neue Landtagsabgeordnete eine Bilanz ihrer ersten vier Monate im Münchner Maximilianeum.

Seit November vergangenen Jahres vertritt die 47-Jährige aus Dietrichsdorf bei Volkenschwand die Belange des Stimmkreises Kelheim im Landtag. Bei der Wahl errang sie mit 35,5 Prozent das Direktmandat und wurde nach einer zweijährigen Vakanz die Nachfolgerin von Martin Neumeyer, der 2016 zum Kelheimer Landrat gewählt worden ist. "Ich bin gleich in die Familie der Abgeordneten aufgenommen worden und habe mich inzwischen gut eingearbeitet", schwärmt sie. "Es ist ein Miteinander, es gibt keine Hackordnung." Das habe ihr den Einstieg in das Parlamentarierdasein doch sehr erleichtert. Gefreut habe sie sich über...

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