Vilsbiburg Wirte müssen von der Hand in den Mund leben

Derzeit dürfen Lokale nur außer Haus ihr Angebot verkaufen. Foto: Schwarz

Umsatz gleich null. Vor diesem Problem steht die Gastronomie in dieser Zeit. Viele Wirte machen sich Sorgen, ob es für sie nach der Corona-Krise weitergehen wird. Durch die Zwangsschließung sind ihnen von einem auf den anderen Tag alle Einnahmen verloren gegangen. Gerade eben versuchen viele, einen Abhol- oder Lieferservice anzubieten. Doch das ist in den meisten Fällen kein Geschäftsmodell, das die Wirte dauerhaft über Wasser halten kann. Die Vilsbiburger Zeitung hat sich bei verschiedenen Gastronomen umgehört.

Paul Grübl und sein Partner Daniel Schwarz hatten ihre Weinbar "Ess.Zimmer" gerade mal eine Woche geöffnet, dann kam die Anordnung von Ministerpräsident Markus Söder, dass ab 20. März eine Ausgangsbeschränkung gilt. Zudem müssen Restaurants und Gastronomiebetriebe geschlossen werden und dürfen nur noch Take-Away-Gerichte anbieten. "Das war ein ziemlicher Schlag", so Paul Grübl. Sie versuchen, sich (...)

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