Vilsbiburg Wenn es brennt - und keiner durchkommt

Um die Problematik vollgeparkter Straßen zu zeigen, war die Feuerwehr mit einem Löschfahrzeug unterwegs. Foto: Feuerwehr Vilsbiburg

692 Autos je 1.000 Einwohner betrug zum 1. Januar 2019 die Fahrzeugdichte in Deutschland. Ein oder sogar mehr Autos pro Erwachsenem ist also eher die Normalität als das Außergewöhnliche. Die Autos brauchen Platz, der in den eng bebauten neuen Wohngebieten oft nicht vorhanden ist. Deshalb warnt die Feuerwehr davor, Straßen gedankenlos zuzuparken. "Im Ernstfall kann so etwas schlimme Folgen haben, wenn wir deshalb bei einem Einsatz nicht durchkommen", macht die Feuerwehr Vilsbiburg im VZ-Redaktionsgespräch deutlich.

"Man muss nur mit offenen Augen durch die Siedlungen gehen, dann fällt einem das Problem schon auf", meint Feuerwehr-Kommandant Florian Grimm zum Problem zugeparkter Siedlungsstraßen. Das bedeutet meist nicht, dass keiner mehr durchkommen würde - die Anwohner wollen ja selbst noch fahren können. Aber große und tonnenschwere Löschfahrzeuge wie sie die Feuerwehr im Einsatz hat, tun sich dann eben schwer. "Im schlimmsten Fall muss man dann Umwege fahren oder erreicht einen Einsatzort überhaupt nicht direkt mit den Fahrzeugen", schildert stellvertretender Kommandant Wolfgang Metz die möglichen Folgen restlos vollgeparkter Siedlungsstraßen.

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