Vilsbiburg Vor der Stichwahl kommt die Nachlese

Von den Wahlplakaten beim Burger Feld und anderswo grüßen die Kandidaten. Für die meisten ist die Wahl gelaufen. Sibylle Entwistle und Sebastian Haider indes gehen am 29. März in die Stichwahl. Foto: Michael Betz

Einen Tag nach den Kommunalwahlen haben sich die Partei-Verantwortlichen an die Ursachenforschung gemacht. Den zufriedensten Eindruck machen erwartungsgemäß die Freien Wähler und die SPD, die die Zahl ihrer Stadtratsmandate gehalten und ihre Bürgermeister-Kandidaten in die Stichwahl bekommen haben. Die Grünen sind bedingt zufrieden, ihr Bürgermeister-Kandidat ist zwar aus dem Rennen, aber es gibt immerhin einen Stadtratssitz mehr. Am heftigsten hat es die CSU erwischt: Kandidat nicht in der Stichwahl und künftig ein Platz weniger im Stadtrat.

Zu den Neuen im Stadtrat gehört Vilsbiburgs CSU-Chef Christian Frankowski. Natürlich sei er enttäuscht darüber, dass Bürgermeister-Kandidat Stephan Steigenberger bereits aus dem Rennen ist. Am Montagvormittag hatte Frankowski noch keine Erklärung parat: "Ich habe momentan keinen Ansatz dafür, dass der Stephan Steigenberger nach dem ersten Wahlgang nicht weiterkommt." 

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