Viel mehr als der Rohbau werde auch von der Vilstalhalle in Vilsbiburg nicht übrig bleiben, wenn es demnächst konkret an die Sanierung geht. So schätzte der Leiter des städtischen Bauamts, Gerhard Binner, den Zustand der im Jahr 1977 gebauten Dreifachturnhalle ein. In der ersten Sitzung des Stadtrats am vergangenen Dienstagabend beschloss das Gremium einstimmig, sich bei der bevorstehenden Sanierung um Zuschüsse aus einem Bundesförderprogramm für Kommunalbauten zu bewerben.

Die Lichtbänder auf dem Dach sind inzwischen undicht, der Hallenboden ist brüchig, auch die Duschen in den Umkleidekabinen müssen komplett erneuert werden, vor allem weil die Nassräume nicht barrierefrei sind. Die Lüftungsanlage stammt noch aus dem Jahr 1977 und zeigt schlechte Wirkungsgrade. Auch Heizung, Dämmung und Elektroinstallation müssen auf den aktuellen Stand gebracht werden, und der Brandschutz spielt bei solchen Sanierungen immer eine besonders teuere Rolle.

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