"Für die offene Jugendarbeit ist die Corona-Krise gelinde gesagt eine Katastrophe." Mit diesen Worten begann Stadtjugendpfleger Herbert Dressler vor Kurzem seinen Bericht vor dem Stadtrat. Im Anschluss an den Bericht diskutierte das Gremium, wie man die junge Generation stärker in die kommunalpolitischen Prozesse einbinden könnte, damit sie ihre Interessen auch selbst vertreten können.