Vilsbiburg Nach dem Brandl-Schock: "Wir stehen ganz am Anfang"

Das Modehaus Brandl hat angekündigt, zum Jahresende das Geschäft zu schließen. Das sorgte über Tage für Gesprächsstoff. Foto: Wolfgang Schmelzer

Eine der zentralen Aufgaben von Bürgermeisterin Sibylle Entwistle und des neuen Stadtrats ist es, den sperrigen Begriff der integrierten städtebaulichen Entwicklung mit Leben zu erfüllen und die Stadt für die Zukunft attraktiv zu gestalten.

Im ISEK-Prozess, gewissermaßen dem planerischen Grundkonzept all dieser Aktivitäten, wurden rund 80 Ansatzpunkte herausgearbeitet, deren Abfolge und praktische Gewichtung im nächsten Schritt festgelegt werden sollen. Die Corona-Krise hemmt jedoch auch diese Bemühungen erheblich.

Es gibt nichts zu beschönigen. Die Ankündigung, dass das Modehaus Brandl zum Jahresende schließt, ist ein Tiefschlag für ISEK und die damit zusammenhängenden Bemühungen. Die Vorstellung, dass der größte Non-Food-Einzelhändler in der Stadt ab Januar mit leeren Schaufenstern dasteht, ist gespenstisch. Die Gesamtsituation lässt sich ein wenig mit den 70er Jahren vergleichen, als die Kreisstadt Vilsbiburg zu einem Ort ohne Bedeutung im neuen Großlandkreis zu werden drohte.

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