Vilsbiburg Laternenschein und Martinslieder

Ein leuchtender Martinszug bewegte sich auch durch Lichtenhaag. Foto: Redaktion Vilsbiburg

In den Ortschaften und Pfarreien in Vilsbiburg und Umgebung wurde an den heiligen Martin erinnert.

Ich geh' mit meiner Laterne, und meine Laterne mit mir". Viel ausendfach stimmen Kinder an den Tagen um den 11. November zu Sankt Martin wieder diesen eingängigen Gesang an und trällern die restlichen Strophen in die Dunkelheit, wenn sie mit ihren selbst gebastelten Laternen durch Ortschaften ziehen. Vielerorts werden sie angeführt von einem römischen Soldaten, eingehüllt in einen roten Mantel: dem heiligen Martin von Tours. Er lebte ein vorbildliches Leben. Deshalb und wegen seines Einsatzes für die Armen wird er bis heute verehrt. Hier ein Auszug der Martinsfeiern in der Region:

Schon am Donnerstag feierten die Kinder des Kindergartens St. Martin den Namenspatron ihrer Einrichtung. Von der Grundschule aus zogen Kinder und Betreuerinnen in einem stimmungsvollen Zug zur Pfarrkirche, wo Stadtpfarrer Peter König den Gottesdienst zelebrierte. Die Kinder durften sich dazu um den Altar versammeln, sangen Martinslieder und erfuhren in einem szenischen Spiel, wie Martin seinen Mantel teilte und welche Bedeutung die guten Eigenschaften des Heiligen für die Menschen heute haben. Nach der Segnung von Martinshörnchen, die die Kinder getreu dem Vorbild von St. Martin mit ihren Geschwistern und Eltern teilten, beendete ein gemütliches Beisammensein auf dem Arkadenplatz vor der Pfarrkirche bei Punsch und Lebkuchen die Martinsfeier.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 15. November 2018.

 
 

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