Zu zwei Jahren Freiheitsstrafe, ausgesetzt auf vier Jahre Bewährung, sowie einer Geldauflage in Höhe von 7.500 Euro wurde ein ehemaliger Versicherungskaufmann aus Kirchberg im Wald verurteilt - wegen Urkundenfälschung in 21 Fällen, davon 14 in einem besonders schweren Fall, in Tateinheit mit Betrug in einem besonders schwerem Fall.

Als Inhaber einer Versicherungsagentur beriet der 40-Jährige mehrere Jahre die Familie des Martin K. (Namen von der Redaktion geändert) über Versicherungen und sichere Anlagemöglichkeiten. Während dieser Zeit unterschrieb er wiederholt Vertragsunterlagen, die auf die Geschädigten lauteten, mit deren Namen, um darüber zu täuschen, dass diese ordnungsgemäß von den Geschädigten selbst unterschrieben worden waren.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 09. März 2018.