Verstärkte Kontrollen Regensburger Polizei nimmt "Autoposer" ins Visier

Die Regensburger Polizei hat am vergangenen Freitag verstärkt Autoposer ins Visier genommen. (Symbolbild) Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild/dpa

Die Regensburger Polizei hat am vergangenen Freitag (16. April) vestärkt Autoposer kontrolliert, die mit hochgedrehten Motoren für unnötigen Lärm sorgten. 

Dabei ging es den Beamten nach eigener Aussage nicht darum, möglichst viele Verstöße zu ahnden, vielmehr sollten die wenigen "schwarzen Schafe" unter den Autofahrern auf ihr Fehlverhalten hingewiesen werden. Deswegen wurde die Aktion auch bereits im Vorfeld angekündigt. Insgesamt wurden am Freitag 23 Personen auf ihr Verhalten hingewiesen. Bei 16 von ihnen reichte eine Belehrung aus, bei sechs weiteren wurden Verwarnungen ausgesprochen. Nur ein Autofahrer fiel derart negativ aus, dass ihn nun ein Busgeld erwartet. Insgesamt wurden an dem Aktionstag 77 Fahrzeuge, darunter auch einige Motorräder. Bei zwölf von ihnen war die Betriebserlaubnis durch die technischen Umbauten erloschen, fünf der Fahrzeuge wurden noch an Ort und Stelle sichergestellt. 

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