Vermisstensuche in Landshut Jimmy findet keine neue heiße Spur

Zwei Personensuchhunde waren bei der Suche am Radweg zwischen Furth und Arth im Einsatz. Foto: Stefanie Wieser

190 Feuerwehrler, Rettungshunde und Hubschrauber waren bereits im Einsatz - bisher vergeblich.

In Pfettrach schlägt ein Rettungshund an, in der Münchnerau taucht eine Brille auf, eventuell gibt es Sichtungen bei Furth - es ist inzwischen Tag 4 der Vermisstensuche nach Johann Knapp aus Landshut. Der 79-jährige verlässt Sonntagnachmittag seine Wohnung und wird seither vermisst. Die Polizei lässt nichts unversucht, neben Hubschrauber und Rettungshunden sind am Dienstag beispielsweise 190 Freiwillige der Feuerwehren an der Suche beteiligt. Doch weder der Großeinsatz noch Hinweise am Mittwoch bringen eine neue Spur.

Noch liegt Jimmy entspannt vor einer Parkbank. Zwischen den Pfoten eine Plastiktüte mit einem Schuh. Jimmys Herrchen öffnet die Tüte, der Hund schnüffelt, das Kommando folgt: "Such". Der Bloodhound-Labrador-Mix erkundet die Umgebung, rennt in verschiedene Richtungen und stöbert alles ab, nach einer Spur. Jimmy ist sechseinhalb Jahre und Personensuchhund - bekannt auch als Mantrailing - bei der Polizei.

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