Ein bisschen Urlaub für den Garten: Bisher waren Palmen in Ostbayern eher selten. Doch ein Händler berichtet nun von einem Ansturm auf die exotischen Pflanzen

Thomas Kappl ist zufrieden. Sehr sogar. Immerhin hat er gerade die letzte von insgesamt 330 Palmen verkauft. Alle zwischen 2,50 und 3,30 Meter hoch, alle von einem Züchter aus Spanien, alle getopft, alles Chinesische Hanfpalmen. "Ich war selbst überrascht, dass die Kunden so gut bestellt haben und die Pflanzen so schnell weg waren. Zumal wir auch außer über die sozialen Medien kaum Werbung dafür gemacht haben", sagt Kappl, einer der beiden Geschäftsführer der Firma Rupprecht und Kappl aus Parkstein (Kreis Neustadt/Waldnaab).