Es ist keine leichte Entscheidung gewesen, das merkt man auch Hans Eichstetter an. Am Telefon sickert etwas Wehmut durch. Verständlich, immerhin geht es um die Existenz eines kleinen Vereins, an dessen Spitze er seit fast 30 Jahren steht. Und der auf einen Namen hört, der sich einem zunächst nicht erschließen mag. Warum Eumelclub? Da muss Eichstetter dann doch lachen.