Veränderungen im Kader TV Dingolfing startet mit Derby in neue Saison

Mit Elan am Netz geht es für den TV Dingolfing in die dritte Saison in der 2. Bundesliga. Foto: TV Dingolfing

Nach vielen Wochen der Vorbereitung beginnt für den TV Dingolfing am kommenden Samstag endlich die neue Saison der 2. Volleyball-Bundesliga Süd der Damen. Die Spannung ist im Dingolfinger Lager groß. Sowohl im Kader als auch auf der Trainerbank hat es Veränderungen gegeben.

Eigentlich wäre der Auftakt bereits letzten Samstag gewesen, doch durch Coronafälle und Quarantäne bei der 2. Mannschaft der Roten Raben Vilsbiburg musste das Niederbayern-Derby auf den 2. Oktober verschoben werden. Und somit starten die „Dingos“ am kommenden Samstag im bayerischen Derby beim TV Planegg-Krailling, der bereits am vergangenen Wochenende beim Saisonauftakt eine etwas überraschende Drei-Satz-Niederlage in Waldgirmes einstecken musste.

Einige personelle Veränderungen

Die Spannung vor dem Saisonbeginn ist bei den Dingolfingerinnen sehr groß, hat es doch auch Veränderungen im Kader und auf der Trainerbank gegeben. So kehrte Andreas Urmann nach einer Saison Pause wieder als Coach zum TVD zurück, mit Reinhard Arndt hat man einen neuen Co-Trainer gefunden und im Kader sind vier junge Spielerinnen neu zu finden. Neu beim TVD sind Amelie Busch und Julia Brandhuber aus Vilsbiburg sowie Charlotte Körber und Chalina Lederer, zwei Bayern-Auswahlspielerinnen, die innerhalb der Kooperation mit TB München mit Doppelspielrechte ausgestattet sind. Nach einigen Einsätzen in der abgelaufenen Saison hat nun das Eigengewächs Aulona Nikqi seinen Platz im TVD-Kader als Zuspielerin fix gefunden.

Der TVD setzt in der kommenden Saison auf einen Mix aus jungen Spielerinnen und erfahrenen Aktiven, die allesamt aus der Region kommen. Natürlich hofft man im Dingolfinger Lager, dass die neue Spielzeit im Gegensatz zu den beiden vorherigen komplett absolviert werden kann. Beim ersten Heimspiel der "Dingos" am 25. September um 19 Uhr gegen die TG Bad Soden dürfen auch Zuschauer in die Halle. Zunächst aber gilt es, aus Planegg Zählbares mit nach Hause zu nehmen.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading