Das 68. Treffen der Heimatvertriebenen aus der niederschlesischen Stadt Winzig fand am Wochenende in der Gemeinde Neufraunhofen statt. Naturgemäß waren die Teilnehmer mittlerweile betagt, nahmen jedoch teilweise weite Anfahrten auf sich. Ausgezeichnet wurde der Festabend am Samstag durch die Anwesenheit hochrangiger Ehrengäste.

"Winziger-Treffen" nennt sich die jährliche Zusammenkunft, zu der Julia Aigner als Organisationsleiterin zusammen mit Bürgermeisterstellvertreter Anton Maier im Saal des Bräustüberls begrüßte. Landrat Peter Dreier beschrieb den Gästen "seinen" Landkreis Landshut als Zuzugsregion im Speckgürtel Münchens. Er streifte die wichtigsten Politik-Themenfelder und ging auf die Menschen aus der Stadt Winzig ein, die "durch Zwang unter lebensgefährlichen Umständen ihre Heimat verlassen" mussten. 

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