Velden Lichtmessempfang der Freien Wähler mit Günter Grzega

Die Redner beim Lichtmessempfang der Freien Wähler: Günter Grzega, der die Gemeinwohl-Ökonomie vorstellte, Jutta Widmann, Annette Walter-Kilian und der FW-Ortsvorsitzende Martin Söll (von links). Foto: Harald Schwarz

"Wir sind auf dem Weg, uns durch den Neoliberalismus selbst kaputtzumachen", sagte Günter Grzega, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. Er stellte beim zweiten Lichtmessempfang der Freien Wähler als Alternative das Modell der Gemeinwohl-Ökonomie vor und rief alle Besucher zum Mitmachen auf: "Wandel ist nur durch Druck von unten, von der Graswurzel aus, möglich".

Günter Grzega bezeichnete sich als unverbesserlichen Optimisten. Deshalb setzt er sich für eine andere Art der Wirtschaft ein. Der ehemalige Banker kann nicht akzeptieren, dass sich in Deutschland ein "Ego-Kapitalismus" entwickelt hat, bei dem alles der Ökonomie unterworfen wird. Als Beispiel nannte er unter anderem Krankenhäuser, die wirtschaftlich arbeiten müssen, wo dann aber keine Zeit mehr für den Patienten bleibt. Eltern müssen sich heute, so Grzega, so schnell als möglich wieder in den Arbeitsprozess eingliedern. 

Den vollständigen Artikel lesen Sie als Abonnent kostenlos auf idowa.plus oder in Ihrer Tageszeitung vom 09. Februar 2019.

 

idowa-Newsletter kostenlos abonnieren

E-Mail-Adresse:
 
 
 

0 Kommentare

Kommentieren

null

loading