Neuengland - das ist Tradition und Moderne, das ist Hochhausglas und Atlantikstrand. Ein Streifzug.

Aus dem Rahmen fällt die Metropole an der Ostküste Amerikas nicht. Sie ist rastlos und laut, ständig in Bewegung, sehr beschäftigt, immer unter Leistungs- und Zeitdruck. Der Alltag unterscheidet Boston nicht wirklich von Los Angeles im Westen oder New Orleans im Süden. Massenverkehr und verstopfte Straßen, in denen sich kilometerlange Truck- und Autoschlangen drei- und vierspurig durch ein enges Dickicht zwängen, bestimmen Panorama und Kulisse, auch die vornehmen Herrschaften in eleganter Business-Garderobe, die mit dem Handy in der einen und dem Kaffeebecher in der anderen Hand zu den Arbeitsplätzen in den riesigen Bürotürmen aus Stahl und Glas eilen. Typische Visitenkarten aller Ballungsräume in den USA.

Das Herz der Region schlägt in dieser stattlichen und stolzen Hafenstadt, die mit gut 600.000 Einwohnern (über 4,5 Millionen mit den Außenbezirken) die Drehscheibe des wirtschaftlichen, kulturellen, sozialen und gesellschaftlichen Lebens in Neuengland ist.

Den vollständigen Artikel lesen Sie auf idowa+ oder in Ihrer Tageszeitung vom 03. Juli 2018.